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Geplante Vorbereitungen:
Zuerst haben wir alle Kosten zusammengetragen, die unsere Reise verursacht. Im Internet gibt es viele Reise- berichte, die auch die laufenden Kosten auflisten. Fähren, Versicherungen, Diesel, Ausflüge, Campings, Gebühren, Lebensmittel. SeaBridge kann aus Erfahrung ziemlich genaue Angaben machen mit was man auf der Reise rechnen muss. Schon bei der Budgeterstellung haben wir geschaut,  wo wir Einsparungen vornehmen könnten. Beim täglichen Lebensunterhalt von CHF 30`000.- für 30 Monate möchten wir nicht unbedingt sparen. Auch beim Diesel mit ca. 18`000 Liter (ca. CHF 19`500.00 ) können wir nicht viel ändern, hoffen aber, dass die Dieselpreise noch fallen werden. Einsparen können wir, wenn wir uns in unserer Gemeinde für die 2 1/2 Jahre abmelden. So fallen div. Steuern weg (Feuerwehr/ Kehricht/ usw.) und somit ist auch die obligatorische Krankenkasse kündbar. Unsere 4 1/2 Zimmer Wohnung übernimmt unsere Tochter. Unsere Möbel werden eingelagert, unser Auto und Roller wird verkauft. Alle Abos, Telefon, und Versicherungen werden gekündigt oder minimiert. Bei der AHV (Altersvorsorge) kann man als Weltreisender einen minimal Beitrag bezahlen, um später keinen Verlust bei der Rente zu haben. Dies kann bis 5 Jahre zurück nachgeholt werden. Versicherungen: Natürlich wollen wir nicht unversichert auf Reisen gehen. Da unsere Schweizer Krankenkasse mit Auslandsschutz viel zu teuer ist, werden wir uns für Südamerica bei ProTrip versichern. Danach werden wir uns bei ADAC  Auslands-Krankenschutz versichern lassen, welche pro Person ca. EUR 1´200.00 für 2 Jahre kostet. Die europäischen Kfz-Versicherungen versichern keine Fahrzeuge für USA/ Kanada/ Alaska und Südamerika. Mann kann vor Ort an der Grenze oder übers Internet Versicherungen abschliessen. SeaBridge vermittelt auch Versicherungen bei Alessi, welche wir auch annehmen werden. Visa: Visa´s für alle Länder bekommt man vor Ort an der Grenze. Für die USA kann man auch im  INTERNET  Visa beantragen, allerdings nur für 90 Tage. Da wir jedoch länger in den USA bleiben möchten, haben wir die Möglichkeit bei der US-Botschaft in Bern ein Visum für 6 Monate zu beantragen. Weitere INFOS Wohnmobil:  Da in anderen Kontinenten die europäischen Nummernschilder gerne als Souvenir gesammelt werden, haben wir von unseren Kontrollschildern Duplikate anfertigen lassen. Die Originale senden wir, sobald wir im Hamburger Hafen sind, zur Deponierung an die Motorfahrzeugkontrolle zurück. Da wir unsere Satschüssel drüben nicht gebrauchen können werden wir sie abmontieren. So wird Phöni 10 cm kleiner und wir sparen ca. EUR 200.00 Frachtkosten. Da ich in vielen Berichten gelesen habe, dass es für europäische Fahrzeuge schwierig ist Ersatzteile zu bekommen, werden wir für unseren  das eine oder andere mitnehmen. Vor der Reise lassen wir noch einen grossen Service machen sowie neue Bremsen und Reifen. Auch gelesen habe ich, dass im Süden der Diesel gerne mit Wasser gestreckt wird, deshalb kommt noch ein Wasserabscheider in die Kraftstoffleitung. Route: Wir haben mal unsere Reise grob geplant. Zum einen weil unsere Tochter mit unserer Enkelin in denn Sommer- ferien zu uns fliegen möchte. Zum anderen um eine Übersicht unseres Aufenthalt´s in denn USA zu haben. (Visum) Auf der Reise werden wir vermutlich im 4 Wochen Rhythmus planen.   So sieht der Plan aus
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